Häusliche Pflege ist mehr als medizinische Krankenpflege. Angehörige müssen vielfach erst angelernt werden und brauchen auch Unterstützung von Pflegediensten, damit eine Vollversorgung gewährleistet ist. Menschen, die zu Hause leben und hilfe- und pflegeabhängig sind, haben Bedürfnisse, die respektiert werden sollten. Was bedeutet pflegebedürftig?

 

Um als pflegebedürftig im Sinne des Gesetzgebers zu gelten, müssen folgende Voraussetzungen vorliegen:

die Hilfebedürftigkeit muss aufgrund körperlicher, geistiger oder seelischer Krankheiten oder Behinderungen bestehen.

die Hilfe muss bei Aufgaben des täglichen Lebens benötigt werden, die sich regelmäßig wiederholen und den Bereichen Körperpflege, Ernährung, Mobilität und Hauswirtschaft

zuzuordnen sind (z.B. Baden, Rasieren, An- und Auskleiden, Nahrungsaufnahme, Einkaufen).

die Hilfebedürftigkeit muss auf Dauer bestehen, voraussichtlich für mindestens 6 Monate. Je nach Umfang der Pflegebedürftigkeit werden die Pflegebedürftigen einer von drei Pflegestufen zugeordnet.

 

Für eine genaue Analyse der benötigten Leistungen und für die individuelle Anpassung von Pflegemaßnahmen an Ihre Bedürfnisse, sollten Sie zuerst eine professionelle persönliche Pflegeberatung von uns in Anspruch nehmen.

Der Gesetzgeber regelt die

gesetzliche Krankenversicherung im Fünften Buch des Sozialgesetzbuches (SGB) (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477)

und die soziale Pflegeversicherung im Elften Buch des Sozialgesetzbuches (SGB) (Artikel 1 des Gesetzes vom 26. Mai 1994, BGBl. I S. 1014)

Soziale Beratung

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